Rabatte bei Zeitungsanzeigen

Tipps für Rabatte bei Zeitungsanzeigen 

Neben aktuellen Meldungen, Berichten und Reportagen sind Anzeigen, die auch als Inserate oder Annoncen bezeichnet werden, wesentliche Bestandteile einer Tageszeitung und für manch einen sind eben diese Anzeigen der Grund, eine Zeitung zu kaufen und zu lesen. Zeitungen informieren, dienen aber in gleichem Maße als Informationsquelle für beispielsweise Job- oder Wohnungssuchende.

Bevor eine Anzeige veröffentlicht wird, wird sie von der Anzeigenabteilung bearbeitet. Hierbei gilt zu unterscheiden, ob die Veröffentlichung der Anzeige gegen eine Gebühr oder kostenlos erfolgt. Sind die Anzeigen kostenpflichtig, berechnet sich der Preis aus der Größe, der Gestaltung und bei großformatigen Anzeigen nach technischem Aufwand und auch nach Position.

Unsere Tipps: 

Allerdings bieten viele Verlage Rabatte an, etwa wenn eine Anzeige mehrfach oder während einer umsatzschwachen Zeit geschaltet wird. Zudem bieten regional erscheinende Zeitungen häufig an, die Anzeigen gegen einen Aufpreis auch im Internet oder in angrenzenden Gebieten zu veröffentlichen. Daneben gelten meist auch unterschiedliche Preise, die sich nach dem Status des Inserenten richten, also zwischen einer privaten und einer gewerblichen Anzeige unterscheiden.

Anzeigen, die eine gemeinnützige oder karitative Ausrichtung haben, werden in der Regel stark rabattiert oder als kostenloser Platzhalter veröffentlicht. Versuchen Sie daher ihre Anzeigen anzupassen, indem Sie zum Beispiel eine Kooperation, mit einer sozialen Einrichtung abschliessen, welche in ihrer Anzeige als gesponserter Partner auftritt. Um insbesondere Kleinanzeigen übersichtlicher darstellen zu können, findet in der Regel eine Unterteilung nach Thema statt, also beispielsweise in den Bereich Immobilien, Auto, Wohnungsinserate oder Stellenmarkt.

Hier die neue Form der Anzeigenwerbung?:

Die Familienanzeigen

Welche Anzeigen veröffentlicht werden, bestimmt die Anzeigenabteilung. Grundsätzlich werden alle Anzeigen abgelehnt, die gegen die guten Sitten und geltende Gesetze verstoßen, allerdings kann der Verlag auch Anzeigen ablehnen, deren Inhalte nicht zu der Zeitung passen. Sog. Eigenanzeigen sind ein Werbemittel des Verlags, das er dazu nutzt, für sich selbst oder Teile des Verlages Werbung zu machen.

Eine weitere große Gruppe im Bereich der Anzeigen stellen Familienanzeigen dar, die über Familienereignisse wie Hochzeiten, Geburten und Trauerfälle informieren. Auch Anzeigen in Rubriken wie “Glückwünsche” und “Grüße” sind Familienanzeigen zuzuordnen.

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