Grundanleitung Festtagszeitung

Grundanleitung für eine eigene Festtagszeitung 

Wer an Zeitungen denkt, denkt sicherlich zunächst an die Tages- und Wochenzeitungen, die am Kiosk oder per Abonnement erworben werden können und den Leser über das aktuelle Tagesgeschehen weltweit und alles Wichtige aus seiner Region informieren.

Daneben gibt es aber noch eine andere Gruppe von Zeitungen, nämlich die sogenannten Festtagszeitungen. Diese werden nicht von Zeitungsverlagen verlegt, sondern von einem selbst oder dem Familien- und Freundeskreis hergestellt.

Üblicherweise handelt es sich bei Festtagszeitungen um Zeitungen, die für eine Hochzeit oder zu einem runden Geburtstag angefertigt werden und als Geschenk und schöne Erinnerung dienen.

Aber auch für Unternehmen kann eine Festtagszeitung eine interessante Alternative bei einem Firmenjubiläum sein, die den Kunden dann in ansprechender Form über die Geschichte und die Erfolge des Unternehmens berichtet. Wie aufwändig eine solche Festtagszeitung gestaltet wird, hängt von dem Ereignis und dem persönlichen Geschmack ab.

Hier aber eine Grundanleitung für eine eigene Festtagszeitung:

        Der Aufbau.

Besonders schön sind Festtagszeitungen, die wie eine echte Zeitung gestaltet sind. Dazu kann eine normale Zeitung als Mustervorlage dienen.

Die recherchierten und gesammelten Informationen werden zusammengetragen und wie in der Vorlage angeordnet. Neben Artikeln und Fotos kann die eigene Festtagszeitung dann auch einen angepassten Wetterbericht, ein Horoskop oder einen Kleinanzeigenteil enthalten.

        Das Format.

Am besten bietet sich das Format DIN A3 an, das der Größe von zwei normalen DIN A4-Bläätern entspricht.

Damit können vier Zeitungsseiten auf einem Blatt untergebracht werden, die später dann wie auch bei einer richtigen Zeitung in der Mitte zusammenklappt und ineinander gelegt werden. Wichtig dabei ist aber, die richtige Reihenfolge zu beachten.

        Die Seiten.

Die wichtigste Seite ist die Titelseite, auf der der Name der Zeitung sowie die Schlagzeilen untergebracht werden. Auf den folgenden Seiten sind der Phantasie dann keine Grenzen gesetzt, so dass die Inhalte so gestaltet und angeordnet werden können, wie sie am besten zum Ereignis passen.

Schön sieht es dabei aus, wenn zwischendurch auch Werbeanzeigen untergebracht werden, die das Gesamtbild auflockern. Diese Werbanzeigen können beispielsweise aus dem Geburts- oder Gründungsjahr stammen oder auch ganz frei anhand der Hobbys, Vorlieben oder Wünsche entworfen werden.

        Der Druck.

Festtagszeiten können schwarz-weiß oder farbig gedruckt werden. Dem Charakter einer echten Zeitung entspricht der Schwarz-Weiß-Druck am besten, der zeitgleich auch die kostengünstigere Variante ist.

Der Titel und einzelne Schlagzeilen können dann aber durch große oder fette Schriften und einzelne Bilder durch farbige Akzente hervorgehoben werden.

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