Tageszeitungen Dresden

Tageszeitungen Dresden

Die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen ist Dresden. Durch archälogische Funde vermutet man, dass Dresden schon in der Steinzeit besiedelt gewesen ist. Urkundlich erwähnt wird die Stadt Dresden zu Beginn des 13.ten Jahrhunderts erstmalig.

Schnell hat sich Dresden zu einer kurfürstlichen und sogar königlichen Residenz entwickelt. Bis heute ist es nicht nur das politische, sondern auch das kulturelles Zentrum von Sachsen. Einzig in Sachen Literatur kann Leipzig Dresden den Rang streitig machen. So kann man sich vorstellen, dass die Tageszeitungen Dresden noch heute voll sind von kulturellen Ereignissen, die besprochen werden.

Großstadt Tageszeitung

Mitte des 19.ten Jahrhunderts war es dann soweit in der Stadtentwicklung und Dresden wurde zu einer Großstadt. In Dresden befinden sich neben dem Regierungssitz auch noch viele Hochschule.

Mit Chemnitz-Zwickau und Leipzig-Halle bildet Dresden den Ballungsraum der Metropolregion Sachsendreieck. Bei der Tageszeitung in Dresden, gibt es zwei traditionelle Blätter. Zum Einen die Sächsische Zeitung und zum Anderen die Dresdner Neuesten Nachrichten. Die Sächsische Zeitung gibt es seit 1946. Zu den Zeiten der DDR ist sie ein Instrument der SED gewesen.

Dresdner Druckereigesellschaft

Auch heute ist sie von den politischen Ausrichtung als links einzustufen. Sie gehört allerdings heutzutage mehrheitlich zu dem Verlagshaus Gruner+Jahr.  Weitere Teile gehören zu der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft. Diese Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft gehört mittlerweile zu gleichen Teilen der Axel Springer AG und die Verlagsgesellschaft Madsack der SPD.

Lokale Ausgaben erscheinen außerdem von der Morgenpost Sachsen als Dresdner Morgenpost und von der BILD-Zeitung. Beide haben eine kleine Lokalredaktion vor Ort arbeiten, die die überregionalen Blätter der Ursprungszeitungen um den lokalen Anteil ergänzen. 

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