Tageszeitungen Ostdeutschland

Tageszeitungen Ostdeutschland

Als Ostdeutschland bezeichnet man heute noch den Teil Deutschlands, der nach dem Zweiten Weltkrieg von der Sowjetunion besetzt war und von diesen zur sozialistischen DDR umfunktioniert wurde.

In der Zeit der DDR hat es in Ostdeutschland keine freien Medien gegeben. Die in Westdeutschland bereits eingeführte und im Grundrecht festgelegte Pressefreiheit hat es dort nicht gegeben. Die Tageszeitungen in Ostdeutschland, wurden zu Zeiten der DDR als Propagandamittel eingesetzt und waren ganz klar politisch gesteuert.

 

Tageszeitungen Informationsgehalt

Nach dem Mauerfall wurde Ostdeutschland der Bundesrepublik Deutschland zugeführt und hiermit war auch die relative Pressefreiheit gesichert. So gibt es heute viele Tageszeitungen Ostdeutschland, die sich mit den regionalen Neuigkeiten befassen und den Leser umfassend informieren. Hierbei steht bei den Tageszeitungen heute der Informationsgehalt im Vordergrund und nicht mehr die politische Schulung und Beeinflussung des Lesers.

Der Aufbau und die Anpassung der Wirtschaft hat gerade zu Beginn der 90iger Jahre in der Presse in Ostdeutschland eine große Rolle gespielt.

Das Tageszeitung Printmedium

Die Presse hatte hierbei die Aufgaben die neuen Bundesbürger auf das neue Wirtschaftssystem einzustellen und ihnen bei der Umstellung durch viele und umfassende Informationen zu helfen.   Eine Tageszeitung ist ein Printmedium, das in der Regel von Montag bis Samstag erscheint.

Es beschäftigt sich hierbei traditionell mit den verschiedenen Themenbereichen wie Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft und Sport. In Ostdeutschland ist auch immer wieder die hohe Arbeitslosigkeit ein Thema, dem sich die regionale Presse stellen muss. Hierbei werden Lösungsansätze aus der Politik diskutiert und Möglichkeiten vorgestellt. Community und Austausch von Mitgliedern, für Fragen und Antworten im Forum von Ostdeutschland.

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