Tageszeitungen Presse

Tageszeitungen Presse

Der bis heute geläufige Ausdruck ‚Presse‘ stammt aus den Zeiten der Druckerpresse. So wurde zu den Zeiten alles Gedruckte als Presse bezeichnet, so auch Flugschriften, Einblattdrucke und Plakate. Seit der Mitte des 19.ten Jahrhunderts wird die Bezeichnung ‚Presse‘ als Synonym für Zeitungen und Zeitschriften verwendet.

Der Begriff hat sich allerdings im öffentlichen Verständnis im 20.ten Jahrhundert noch einmal erweitert um die Bereiche der elektronischen Medien. Bereits das 20.te Jahrhundert wurde als Jahrhundert der Medien bezeichnet und nun das 21.te Jahrhundert noch einmal verstärkt als dieses angesehen. Besonders die Presse der Tageszeitungen werden als die Vierte Gewalt in einem Staat angesehen.

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Die Pflicht der Presse

Denn sie informieren den Leser nicht nur, sondern formen zum Teil auch seine Ansichten. Es liegt im Rahmen der Möglichkeiten von Presse Informationen unter den Tisch fallen zu lassen und somit einen ganz anderen Eindruck zu erwecken. Häufig wird aus dem Grund kritisiert, dass die Medien vom Konsumenten zu unkritisch wahrgenommen werden.

So gibt es zwar mittlerweile das Recht auf die Pressefreiheit, aber noch ist nirgends festgelegt, dass es eine Pflicht auf vollständige und wahrheitsgemäße Darstellung innerhalb der Presse gibt.

Tageszeitung Anzeigenkunden

Die verschiedenen Tageszeitungen der Presse in Deutschland, kann man auch anhand ihrer politischen Richtungen differenzieren, was ja über die eigentliche Information hinausgeht. Ein weiteres Problem der Presse ist die Finanzierung. So sind Zeitungen und auch andere Presseprodukte heutzutage immer stärker von ihren Anzeigenkunden abhängig und durch diese Abhängigkeit dann auch wieder manipulierbar. So bestimmen bei manchen Magazinen die Anzeigenkunden die Themen, neben denen sie in der Tageszeitung erscheinen wollen. 

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