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Uebersicht zum Pressekodex

Übersicht zum Pressekodex  

 

Beim Pressekodex handelt es sich um eine Zusammenfassung von journalistisch-ethischen Grundregeln und publizistischen Grundsätzen, die der Deutsche Presserat erstmalig im Jahre 1973 vorgelegt hat. Nach der Zustimmung durch die Verbände von Journalisten und Verlegern wurde der Pressekodex dem damaligen Bundespräsidenten überreicht.

 

 

Grundsätzlich hat der Pressekodex somit den Stellenwert einer freiwilligen Selbstverpflichtung, wobei sich die Formulierungen sowohl an der Spruchpraxis des Deutschen Presserates als Hauptkontrollorgan für Medien als auch am Ehrenkodex der internationalen Journalistenförderation orientieren.

 

 

Die Ursprungsversion von 1973 wurde mehrere Male ergänzt und überarbeitet.

 

 

 

 

 

 


 
Schlagzeilen und ihre suggestive Meinungsbildung

Schlagzeilen und ihre suggestive Meinungsbildung 

Auch wenn der Inhalt eines Artikels natürlich sehr wichtig ist, so ist die Schlagzeile doch letztlich das Kernelement und Herzstück, denn sie entscheidet darüber, ob ein Artikel überhaupt gelesen wird oder ob nicht. Nun gibt es einige praktisch-technische Tipps, die für Schlagzeilen gelten.

 

 

So sollte eine Schlagzeile beispielsweise aus höchstens 17 Worten bestehen, nicht nur in Großbuchstaben gedruckt werden, nicht mit einem Punkt enden und keine komplizierten und unverständlichen Fremdworte enthalten.

 

 

 

 


 

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